Christian Wulff: Jetzt verwurstet auch Ashley Madison den Bundespräsidenten

Bundespräsident Christian Wulff weht nicht nur in den eigenen Reihen und in der Wählergunst eisiger Wind ins Gesicht. Mehr und mehr entdeckt auch die Werbewirtschaft die Affäre Wulff für sich und platziert mehr oder weniger kreative Werbebotschaften im Zusammenhang mit dem taumelnden Bundespräsidenten (via Horizont). Diesen Zug hat nun auch das Fremdgehportal Ashley Madison für sich entdeckt und ist direkt aufgesprungen, den Sixt, Blush, Jamba und weitere Firmen bereits ins Rollen gebracht haben.
Wulff nicht der erste Politiker in der Werbung von Ashley Madison
Das Fremdgehportal Ashley Madison hat vor Wulff schon Horst Seehofer, Bill Clinton und Arnold Schwarzenegger in einer Werbeaktion durch den Kakao gezogen, um unfreiwillig für "diskrete Affären" zu werben. Heute geht das Portal mit Christian Wulff als unfreiwilligem Werbebotschafter in der "taz" auf Neukundenakquise.
Besondere Pfiffigkeit kann man dem kanadischen Seitensprungportal allerdings kaum unterstellen. Die Anzeige mit Bundespräsident Christian Wulff vermischt in unverständlicher Weise die Mailbox-Affäre bei Kai Dickmann mit einer erotischen. Werbung, die also um jeden Preis provozieren will, aber letztlich kaum Tiefgang hat.

ich finde es klasse jeder der in der öffentlichkeit steht und "Dreck am stecken hat" muss sich das gefallen lassen.